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Gesamteuropäisches Gemeinschaftsprojekt
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124 Beiträge

Gesamteuropäisches Gemeinschaftsprojekt, 03 Aug. 2013 16:10


Neues Tourismusprojekt! Wer möchte sich an neuen Herausforderungen messen? Mehr unter folgenden Kontaktangaben.

Dr. M. Schweiger Bad Schmiedeberg, den 25. 07. 2013
Lindenstraße 2
06905 Bad Schmiedeberg
Tel./Fax: 034925 70408
Mail: info@bernsteinstrasse.de
URL: www.bernsteinstrasse.de

Appell zur Realisierung eines geamteuropäischen Gemeinschaftsprojektes

Anlässlich einer Tagung am 23. O5. 2013 in Bitterfeld, hatte Dr. Wunderlich vom Landesamt für Archäologie in Halle einen interessanten Vortrag zur Bernsteinstrasse gehalten. Im Ergebnis dieser Tagung war beschlossen worden (vom Landtag von Sachsen-Anhalt, dem Landesamt in Halle und der Stadtentwicklungsgesellschaft die Einrichtung eines Bernsteinzentrums im Wasserturm in Bitterfeld als Alleinstellungsmerkmal der Stadt Bitterfeld zu planen)
Ich stelle zur Diskussion an, ob auch daran gedacht ist, touristische Bewegungsrichtungen entlang der Bernsteinstrassen zu installieren.

Mir ist schon bewußt, dass gegenwärtig, u.a. auch wegen der sinkenden Gästezahlen infolge der Flutkatstophe dieses Thema kaum vermittelt werden kann.
Die fleißigen, engagierten Miarbeiter der Tourimusbranche, die u.a. mit der Lutherwürdigung, (Inhaber von Pensionen, Gaststätten, Gästeführer und andere), unser umfangreiches touristisches Angebot ausfüllen und eine hervorragende Arbeit leisten, würden sich vehement zur Wehr setzen, ganz einfach, weil die touristischen Handlungsspielräume nichts Anderes zulassen.
Wie könnte nun diese nachvollziehbare aber verhängsnisvolle Einstellung durchbrochen werden?
Dazu gehört sehr viel mehr.
Bei der Realisierung niveauvoller Vorträge, als neues Tourismusangebot in Verbindung mit PR-Antivitäten sind Politik und Medien gleichermaßen gefordert, um die vorbehaltlose Durchführung solcher Veranstaltungen durchzusetzen.
Zu empfehlen und sehr wünschenswert wäre natürlich die Bildung eines Vereins „Bernsteinstraßen“ als hervorgehobene EU-Tourismusdestination, dem Vertreter aller gesellschaftlichen Kräfte, Vertreter aus Politik, Wirtschaft und vor Allem Vertreter aus den Hochschulen angehören sollten. Ein Vertreter aus den Hochschulen und Universitäten sollte den Vorsitz übernehmen.

Diese Vorschläge verdeutlichen, dass ein Einzelner (Unbekannter, wie ich) nicht über die Voraussetzungen verfügt, diese Aufgaben zu bewältigen
Ihre Verwirklichung ist aber nicht Chancenlos.
Gegenwärtig wird in der Politik ein großes Gefälle in den Beschäftigungszahlen in Europa beklagt.
Ich kann deshalb nicht nachvollziehen, weshalb mit den Bernsteinstraßen nicht ein völkerverbindendes, gesamteuropäisches Gemeinschaftsprojekt in Angriff genommen wird, mit dessen Ausbau viele Arbeitsplätze geschaffen und sicher auch EU-Fördermittel eingefordert werden können.
(Ich stehe dabei zudem noch untern dem überwältigende Eindruck des Gemeinschaftsgefühles, das durch die Flutkatastrophe sichtbar geworden ist.)
Das trifft den Kern der aktuellen politischen Probleme. Mit diesem Vorschlag werden nicht nur, wie von den Medien und von vielen Politikern gefordert, Mittel für Investitionen, (ohne Beispiele zu nennen oder nennen zu können) zur Verfügung zu stellen.
Hier wird ein ganz konkretes Thema und die Methodik seiner Realisierung durch Anwendung des Seminartourismus vorgeschlagen.
Das Thema „Bernsteinstraßen“ bietet genügend Stoff, um anspruchsvolle Vorträge im Sinne eines neu zu definierenden Seminartourismus zu gestalten.

Zum Beipiel könnte der Vorschlag von Frau Dr. Woltermann,(zu erfragen bei der Uni Münster) die in ihrer Dissertation niedergelegten raum-und kulturübergreifenden Verständigungsleistungen bei der Beurteilung des europäischen Bernsteintransportes genutzt werden, engagierten Mitstreitern Anregungen für die Gestaltung von Vorträgen und Eigeninitiativen in Richtung Unternehmensgründungen zu nutzen
Solche Mitstreiter können natürlich nur gewonnen werden, wenn mit der Bildung eines Vereines „Bernsteinstraßen“ und der Erarbeitung von Rahmenbedingungen und Richtlinien Intrigen und Nötigungen gegen diese Mitstreiter, zumindest rechtlich, unterbunden werden können.
Alternativ könnten natürlich auch die militärischen Hinterlassenschaften entlang der Bernsteinstrassen für die Gestaltung von Vorträgen genutzt werden.

Jedenfalls hätte die Beratung der Bundesregierung am 02. 07.2013 in Meseburg zur Jugendarbeitslosigkeit in Europa diesem „völkerverbindenden, gesamteuropäischen Projekt“ voll entsprochen

Mit freundlichen Grüßen Martin Schweiger
 
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