| Forum | Suchen | Mitglieder | Homepage | Empfehlen | Home

» Willkommen Gast [ login | registrieren ]


Neue revolutionäre Geschichtsauffassung
Forum
- Mein BulletinBoard



 
Name Nachricht
>igel


Neue revolutionäre Geschichtsauffassung, 26 Apr. 2016 20:31


LIEBE LESER DIESER HOMEPAGE

Im Folgendem gebe ich einige Informationen zu Erkenntnissen, die ich bisher in meiner Homepage über Kennworte gesichert hatte. Sie stellen, die bisher üblichen Geschichtsauffassungen in Frage.
Ich beziehe mich dabei auf die wissenschaftlich fundierten Arbeiten von Herrn Professor Giffhorn in seinem Buch
„Wurde Amerika in der Antike entdeckt?“
Zu diesem Buch möchte ich einige Fragen und Ergänzungen einbringen,

Zunächst einige Stichpunkte zu den runden Wohngebäuden der Cachapoya. Auch die iberische Küste ist Erdbebengebiet. Gibt es bautechnische Untersuchungen, dass solche Rundbauten einen besseren Schutz gegen Erdbeben bieten? Ein Rohr ist nach einfachen Betrachtungen sicher stabiler als eine reckeckige oder quadratische Hülse.
Ich lasse mich auf Grund leidvoller Erlebnisse in meiner Kindheit in Ostdeutschland von pragmatischen Überlegungen leiten. Wenn immer sich eine Chance geboten hat, dem totalitären Herrschaftssystem in der DDR zu entfliehen ist das genutzt worden. Es sei nur daran erinnert, das im Zuge der Zwangskollektivierung der Landwirtschaft in der DDR täglich hunderte von Bauern nach Westberlin geflüchtet sind. Man vergegenwärtige sich nur einmal welche gewaltigen Kosten die Errichtung und Unterhaltung der DDR-Grenzen der DDR-Wirtschaft gekostet hat. Wenn ein Leser etwas entdecken sollte, was dem jetzigen Bild widerspricht, wären wir für eine Nachricht dankbar. Unsere Quellen haben wir genannt und die von uns verwendete Fachliteratur zu anderen antiken Kulturen ist für jeden zugänglich. Wir lernen immer gern dazu“
Ein solches Angebot entspricht voll meiner Überzeugung zur Ideenfindung, über die ich auch in meiner Homepage <www.bernsteinstrasse.de> referiert habe.
dabei berufe ich mich auf die Aufforderung, die Professor Giffhorn in seinem Buch ausgesprochen hat.
 
Beitragsbewertung:
   
>igel


RE: Neue revolutionäre Geschichtsauffassung, 27 Apr. 2016 13:37


Ebenso, wenn immer in der Antike sich eine Chance geboten hat, mit einem Schiff Amerika zu erreichen, so ist das genutzt worden. Die Leute wollten einfach den totalitären Herrschaftssystemen in ihren Heimatländern entrinnen! Damit ergibt sich eine weitere, andere Beurteilung der Kontakte mit Europa.
Es werden also doch über mehrere Jahrtausende immer wieder Schiffsbesatzungen, die aus Europa Amerika erreicht haben und sich dort in Indianerinnen verliebt und mit ihnen vermischt haben den Genpool in Amerika beeinflusst haben.
Die Indianerinnen waren zwangsläufig die einzigen Kontaktpersonen
der eingewanderten europäischen Männer, die Ihnen, die
Sprachkontakte mit den amerikanischen Ureinwohnern beigebracht
haben.
Das erklärt vielleicht, dass sich zu einen späteren historischen
Zeitabschnitt (um Christi Geburt) die Sprache der Inka Quetchua durchsetzen konnte Mein Einwand, dass der Schutz vor Erdbeben auch eine Ursache sein könnte, dass nahezu identische Rundbauten an der iberischen Küste - bekannt durch ein verheerendes Erdbeben bei dem die Stadtviertel von Lissabon, die zum Rotlichtmilieu gehörten verschont worden sind, als auch im Erdbebengefährdeten Anden-Gebiet entstanden sind, stellt keineswegs die von Ihnen, sehr geehrter Herr Professor Giffhorn, nachgewiesene Siedlung von Kelto-Iberern in den Anden in der Antike in Frage. Es könnte jedoch ein zweites anderes Szenario im zeitlichen und im Umfang dieser Siedlungsbewegungen gegeben haben.
Nicht nur eine größere Auswanderungsgemeinschaft hatte um Christi Geburt die Anden als Zielgebiet angestrebt, sondern bereits über einen Zeitraum von mehreren tausend Jahren hatten vielleicht ständig einzelne Schiffsbesatzungen das spätere Siedlungsgebiet der Chachapoya erreicht.
Sie brachten Kenntnisse aus Europa mit, wie die besonderen rechtlichen Bedingungen entlang der Bernsteinstraßen, siehe meine Homepage <www.bernsteinstrasse.de>, gekennzeichnet durch die Vernichtung römischen Legionen in der Varusschlacht, High-tech-Leistungen wie Schädeltrepanationen in Höxter (Westfahlen).
Es ist sicher nützlich und informativ wenn ich an dieser Stelle meine Argumentation durch Ergänzungen über die Bernsteinstraßen, die ursprünglich aus meinen Bemühungen um die touristische Vermarktung dieser uralten Handelswege entstanden sind, erweitere.
Kenntnisse über die Bernsteinstraßen könnten ganz wesentlich das Motiv der Einwanderer befördert haben sich auf dem Amazonas in Richtung seiner Quellgebiete zu bewegen.
In Analogie zu Europa, wo ähnlich beschwerliche Bewegungsrouten mit der Überwindung der Alpen in der Bronzezeit unter Nutzung der Flüsse Inn, Etsch, Po vorgelegen haben
Ich füge hier eine kurze Information über die so genannten Bernsteinstraßen ein
Mit dem Begriff „Bernsteinstraßen“ wissen die meisten Bürger nichts anzufangen.
Sie kennzeichnen jedoch eine historische, uralte Bewegungsrichtung und ein markantes, zu unrecht vernachlässigtes touristisches Betätigungsfeld.
Transportbewegungen waren seit Urzeiten abhängig von der Verfügbarkeit von Wasserstellen. Deshalb entstanden die ersten langen Streckenführungen entlang der Flüsse. Sie waren die Voraussetzung die logistischen Probleme zu bewältigen. (Ein Pferd säuft 40 Liter/Tag. Aber auch ein Fußmarsch mit 40 kg Gepäck erfordert eine zuverlässige Versorgung mit Wasser). Die ständige Verfügbarkeit, Wasser aus den großen Flüssen entnehmen zu können, gewährte auch einen sicheren Schutz vor Vergiftungen.
Die Bewegungen auf den Bernsteinstraßen (insgesamt 4) beschränkten sich nun keineswegs nur auf Transporte parallel zu den Flüssen. Es waren auch Transportleistungen auf den Flussläufen selbst mit Floss und Boot üblich.
Über diese kurze Übersicht der Netze von Flussverbindungen, die den Bernsteinstraßen zugeordnet sind, müssen natürlich ergänzend auch Transportverbindungen über Landwege beachtet werden. Diese bestanden ebenfalls schon zu Urzeiten und nutzten die günstigsten geographischen und geologischen Bedingungen. So bestand schon zu vorgeschichtlicher und frühgeschichtlicher Zeit eine Wegverbindung zwischen Rhein und Elbe, die sich durch die Vermeidung kräftezehrender Steigungen auszeichnete. Für diese Verbindung wird die historische Bezeichnung „Hellweg“ verwendet. Sie bildete Jahrtausende später die Generalrichtung für die Auswahl der Trassen beim Bau des Mittellandkanals (Beginn: 1904) Der Hellweg wurde schon nachweislich von den Römern genutzt! (Quelle: Suchwort: Hellweg im Internet) Der Mittellandkanal ein ingenieurtechnisches Meisterwerk verdankt also seine Entstehung und seine Bedeutung neben der Befriedigung wirtschaftlicher Interessen, der Erschließung eines fruchtbaren Ackerlandes dem ursprünglichen, geologischen Vorzug einer flachen Geländestruktur, die dieses Bauvorhaben zumindest erleichtert hat. Er ermöglicht eine Verbindung zwischen Rhein und Elb
 
Beitragsbewertung:
   
>igel


RE: Neue revolutionäre Geschichtsauffassung, 28 Apr. 2016 15:55


Diese zwei Auffassungen wirken sich unterBerücksichtigung der skizierten neuen Sichtweisen auch auf dieGeschichtbeurteilung der Gesamtgeschichte Europas aus

Das zu folgenden Themenfeldern:

geschichtliche Ereignisse zur Zeit der Varusschlacht
Zerfall des römischen Imperiums
Ereignisse zur Völkerwanderung
Einfälle von Nomadenvölkern
Zerstörung der frühgeschichtlichen Globalisierung
durch Hanse und Kreuzzüge, Rolle der Ritterorden, Wikinger
Das Mittelalter, Hussittenkriege und Reformation durch Luther
Militärische Ereignisse entlang der Bernsteinstraßen

Wie bereits begründet enthalten Verlautbarungen des Landesamtes für Archäologie Halle (Saale) wichtige Informationen, die auch von Laien gern genutzt werden
So eine Veröffentlchung unter dem Titel „So blutig waren die Totenrituale unserer Vorfahren. (unter diesem Suchtitel über Google, Stand
08. 09. 2014
Einige Aussagen in dieser Publikation sind allerdings erklärungsbedürftig.

Wie sind die beiden großen Fundorte in dieser Veröffenlichung einzuodnen und zu kennzeichnen?
Der Funort Naunburg (2005) bezieht sich auf die Beschreibung der Fundsituation von 13 Skeletten mit „zahlreichen Spuren brutaler Gewaltanwendung“
Für Außenstehende Laien kann allerdings nicht nachvollzogen werden, wieso durch die Vorstellung des Fundzusammenhangs von Verwandten der Frauen ein Massaker veranstaltet worden war.
Es würde schon interessieren, ob an dieser Fundstelle auch Prunkäxte gefunden wurden, übersät mit Piktogrammen, ähnlich einer Schrift. „Diese Menschen konnten die Zeichen mit Sicherheit lesen“. So Schunk , Mitarbeiter des Landesmuseums Halle.
wie den Verlautbarungen des Landesmuseums entnommen werden kann, sind solche Prunkäxte aber mit Sicherheit am Fundort Salzmünde (2007) in Nachbarschaft von Dölau, Kröllwitz, Giebichenstein (Orte in Halle) gefunden worden. Sie symbolisieren nach dieser Darstellung den Gebrauch einer Schriftsprache als Kenzeichnugsmernkmal einer Hochkultur!
Daraus ergibt sich eine andere Deutung der Funde. Kennzeichnen sie wirklich Opfer eines mysteriösen Ahnenkukultes?
Kann es sich nicht um Hinrichtungen gehandelt haben, ausgeführt von einer
wehrhaften „Administration“, die sich entlang der Bernsteinstraßen etabliert hatte?
Hier gab es wirklich viel zu verteidigen, materiell in Bezug auf das wertvolle Handelsgut Bernstein und ideell in Bezug auf die Verteidigung der errungenen Freiheitsrechte. Man vergegenwärtige sich nur einmal mit welcher Härte und Grausamkeiten auch jetzt noch solche Auseinandersetzungen geführt werden, besonders wenn noch ideologische Meinungsverschiedenheiten im Spiel sind. Hier gilt nach Schiller eines:
Gefährlich ist’s den Leu zu wecken und schrecklich ist des Tigers Zahn, doch der Schrecken aller Schrecken ist der Mensch in seinem Wahn.
Dazu noch als Hinweis und Ausdruck meiner Wertschätzung für das internationale Forschungskollektiv zu den genetischen Untersuchungen zum europäischen Gelpol ein Versuch, das in englisch auszudrücken:
It’s dangerous to wake the lion and terrible the tigers teeth but the horror of all horrors the human is by his ideologies.
Die Verhaltensäußerungen und Verhaltensstrategien der Menschen haben sich seit Urzeiten nicht geändert, sie sind bestimmender Wesenszug des Homo sapiens.
Deshalb kann die vorstehend erläuterte Interpretation der Funde des Landesmuseums aufrechterhalten werden
Sebstverständlich ist es jedem Leser überlassen der Argumentation zu folgen.
 
Beitragsbewertung:
   
>igel


RE: Neue revolutionäre Geschichtsauffassung, 28 Apr. 2016 16:27


Verlautbarungen des Landesamtes für Archäologie Halle (Saale) enthalten wichtige Informationen, die auch von Laien gern genutzt werden
So eine Veröffentlchung unter dem Titel „So blutig waren die Totenrituale unserer Vorfahren. (unter diesem Suchtitel über Google, Stand
08. 09. 2014
Einige Aussagen in dieser Publikation sind allerdings erklärungsbedürftig.

Wie sind die beiden großen Fundorte in dieser Veröffenlichung einzuodnen und zu kennzeichnen?
Der Funort Naunburg (2005) bezieht sich auf die Beschreibung der Fundsituation von 13 Skeletten mit „zahlreichen Spuren brutaler Gewaltanwendung“
Für Außenstehende Laien kann allerdings nicht nachvollzogen werden, wieso durch die Vorstellung des Fundzusammenhangs von Verwandten der Frauen ein Massaker veranstaltet worden war.
Es würde schon interessieren, ob an dieser Fundstelle auch Prunkäxte gefunden wurden, übersät mit Piktogrammen, ähnlich einer Schrift. „Diese Menschen konnten die Zeichen mit Sicherheit lesen“. So Schunk , Mitarbeiter des Landesmuseums Halle.
wie den Verlautbarungen des Landesmuseums entnommen werden kann, sind solche Prunkäxte aber mit Sicherheit am Fundort Salzmünde (2007) in Nachbarschaft von Dölau, Kröllwitz, Giebichenstein (Orte in Halle) gefunden worden. Sie symbolisieren nach dieser Darstellung den Gebrauch einer Schriftsprache als Kenzeichnugsmernkmal einer Hochkultur!
Daraus ergibt sich eine andere Deutung der Funde. Kennzeichnen sie wirklich Opfer eines mysteriösen Ahnenkukultes?
Kann es sich nicht um Hinrichtungen gehandelt haben, ausgeführt von einer
wehrhaften „Administration“, die sich entlang der Bernsteinstraßen etabliert hatte?
Hier gab es wirklich viel zu verteidigen, materiell in Bezug auf das wertvolle Handelsgut Bernstein und ideell in Bezug auf die Verteidigung der errungenen Freiheitsrechte. Man vergegenwärtige sich nur einmal mit welcher Härte und Grausamkeiten auch jetzt noch solche Auseinandersetzungen geführt werden, besonders wenn noch ideologische Meinungsverschiedenheiten im Spiel sind. Hier gilt nach Schiller eines:
Gefährlich ist’s den Leu zu wecken und schrecklich ist des Tigers Zahn, doch der Schrecken aller Schrecken ist der Mensch in seinem Wahn.
Dazu noch als Hinweis und Ausdruck meiner Wertschätzung für das internationale Forschungskollektiv aus Forschern der Bundesrepublik aus den USA und aus Adelaide in Australien aus Forschern der Bundesrepublik zu den genetischen Untersuchungen zum europäischen Gelpol ein Versuch, das in englisch auszudrücken:
It’s dangerous to wake the lion and terrible the tigers teeth but the horror of all horrors the human is by his ideologies. Ich kann nicht verstehen wie die Leistungen dieses internationlen Kollektives einfach ignoriert werden
Die Verhaltensäußerungen und Verhaltensstrategien der Menschen haben sich seit Urzeiten nicht geändert, sie sind bestimmender Wesenszug des Homo sapiens.
Deshalb kann die vorstehend erläuterte Interpretation der Funde des Landesmuseums aufrechterhalten werden
Sebstverständlich ist es jedem Leser überlassen der Argumentation zu folgen.
 
Beitragsbewertung:
   
>igel


RE: Neue revolutionäre Geschichtsauffassung, 21 Jun. 2016 21:36


Dr. Schwieger
Lindenstrasse2

Tel./Fax: 034925 70408
Mail: info@bernsteinstrasse.de
URL: www.bernsteinstrasse.de

an: Wittenberger Sonntag Magazin
06886 Lutherstadt Wittenberg





Die kritischen Bemerkungen, des Direktors des Luther-Hotels, Danny Huhn vom 18. Juni 2016 begrüsse ich und möchte sie mit kritischen Bemerkungen zur bruchstückhaften Darstellung unserer Geschichte
durch Vertreter aus der Tourismus-Branche Wittenbergs und des
Landkreises ergänzen.
unsere Geschichte beginnt nicht erst mit den „Ottonen“,Sie reicht zurück
bis zur Steinzeit und den Anfängen der Eisenzeit,
mit dieser Aussage berufe ich mich auf Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäologie Halle (Saale), Ralph Böhme zur Entstehung des Genpools in Europa und auf meine Homepage www.bernsteinstrasse>
WAGEN WIR DOCH EINEN VERSUCH
MFG MARTIN SCHWEIGER
 
Beitragsbewertung:
   
 




Informationen zum Datenschutz